Category: Algemeen
Posted by: luk
Möchten Sie Ihre alte Heimat im heutigen polnischen Teil Niederschlesiens wieder besuchen, fühlen sich aber unsicher, alleine unterwegs zu sein?
Wir holen Sie gerne von Görlitz aus ab und bringen Sie zu einer in wunderbarer Umgebung gelegenen kostengünstigen Unterkunft am Schloß Lehnhaus, das von einem Flamen geführt wird.
Von hier aus begeleiten wir Sie gerne zu Ihrem Heimatdorf und dem Haus Ihrer Familie und ermöglichen es, wenn Sie es wünschen , mit den Leuten Vorort ins Gespräch zu kommen.
Von Schloß Lehnhaus aus können Sie auch zu Ausflügen ins Hirschberger Tal, ins Bober-Katzbach-Gebirge und Riesengebirge aufbrechen, je nach Wunsch gerne auch mit ortskundiger Begleitung unsererseits.
Zwecks genaueren Absprachen können Sie gerne direkt Birgit Fleischer kontaktieren:
Festnetz in Sachsen (Oberlausitz) 0049-35895-566292,
Festnetz in Niederschlesien 0048-757301080
Mobiltelefon: 0049-1708892691
oder per e-mail: birgit_fleischer@web.de
null
Category: Algemeen
Posted by: luk
Jak tylko jest to mozliwe, Palac Lenno probuje organizowac wymiane pomiedzy mlodzieza naszego regionu i mlodzieza zagraniczna. Mam glebokie przekonanie i taka tez intencje, aby kontakty miedzy mlodymi ludzmi ze wszystkich europejskich krajow staly sie najlepsza gwarancja wolnej i spokojnej Europy.
W poprzednich latach goscilismy w Lennie polskich i zachodnich studentow architektury, rolnictwa i wielu szkol artystycznych. Milo jest widziec jak bez kompleksow i stereotypow mieszaja sie miedzy soba.
Tej wiosny Lenno zorganizowalismy kontakt miedzy Panstwowa Szkola Muzyczna w Jeleniej Gorze i Akademia Muzyczna w Genk (Flandria). Niefortunnie, z powodu katastrofy prezydenckiego samolotu pod Smolenskiem, muzycy z Jeleniej Gory musieli odwolac w ostatniej chwili swoj wyjazd do Belgii. Rewizyta flamandzkich dziewczyn i chlopakow odbedzie sie od 12 do16 maja b. r. i wspolnie ze szkola muzyczna z jeleniej gory beda min. dawac koncert w Dolnoslaskiej FIiharmonii Jeleniogorskiej 14 maja. Prawdopodobnie ten koncert bedzie caly sprzedany i po mojej prosbie Muzyczna Akademia z Genk zgodzila sie dac specjalny koncert ich orkiestry filharmonicznej i kombo dla mieszkancow Wlenia, u nas w Palacu Lenno. W programie bedzie lekka muzyka klasyczna, evergreens, easy listning musik i popular jazz. Wejscie jest wolne od zaplaty. Zysk ze sprzedazy kawy tego wieczoru bedzie przeznaczony na cel harytatywny.
Data: czwartek 13 maj 2010, od 18.30.
Kazdy jest serdecznie witany az do ostatniego miejsca.

Category: Algemeen
Posted by: luk
.null

Soeben habe ich den Bescheid bekommen, dass das zuständige Ministerium unseren Antrag auf Förderung der Fresken im Sommerspeisesaal in Lehnhaus abgelehnt hat.

Nach der Absage des DPS ist das der zweite Schlag ins Gesicht diesen Monat.

Der Grund der Ablehnung im vorigen Jahr war, dass man die Malereien nicht für alt genug hielt und ihr Kulturwert unbekannt. Diesmal hiess es genau das Gegenteil.
Wie ich den Beamtenjargon jetzt verstehe, wird die Förderung der Fresken abgelehnt, weil sie viel zu wertvoll sind, und durch einen separaten Eintrag in das Denkmalschutzregister erst einmal geschützt werden müssten. Dieser Eintrag wird wahrscheinlich wieder mit Kosten verbunden sein. Wie hoch das sein wird, ist noch nicht bekannt. Inzwischen steht seit 4 Jahren schon das Gerüst im Speisesaal.
Dadurch kann das obere Geschoss nicht weiter renoviert werden. Wir können in den grossen Saal kein Parkett legen und so den Saal nicht nutzen. Die wirtschaftliche Lage von Lehnhaus wird immer schlechter, und wird die Existenz und Fortbestehen der Denkmalanlage und ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit gefährden.
Wann sie meinen dass sie etwas für Lehnhaus tun können, lesen sie folgenden Artikel.
Vielen Dank
Category: Hulp
Posted by: luk
Rettet die Fresken des Sommerspeisesaals in Lehnhaus!


Seit 10 Jahren versuche ich, Lehnhaus vor dem totalen Ruin zu retten.
Selten haben sich „Denkmalpersönlichkeiten“ für meine Arbeit interessiert.
Manchmal kommt dieser Dr. oder jener Prof. zu einem Blitzbesuch vorbei.
Mit ein paar leeren Worten ist man dann schnell wieder weg. Von Zeit zu Zeit treffe ich diese Leute dann wieder in den Restaurants der Prestige-Hotels in der näheren Umgebung, wo sie von den Schlossherren -und Damen wie Bienen um den Honig umschwärmt werden. Dazu muss man wissen, dass diese Personen meistens in Beratungskommissionen sitzen, wo dann entschieden wird, wer von der öffentlichen Hand gefördert wird. Unter diesen Personen befinden sich richtige Fachleute, aber im Erklimmen der Hierarchieleiter haben sie gelernt, Wein statt Wasser zu trinken. Sie sind blasiert und fatalistisch geworden und zu müde und zu eingebildet für die harte Feldarbeit und das unabhängige Denken.

Einmal geschah ein Wunder. Der Leiter von der „Deutsch Polnische Stiftung“
Dr. Schabe, informiert durch Markus Kepstein von der Denkmalakademie Görlitz, besuchte mich und erkundigte sich gründlich über meine Arbeit und Pläne. Sein Besuch dauerte mehrere Stunden. Dr. Schabe gab mir zu verstehen, dass es vielleicht eine Möglichkeit gab, dass die DPS, etwas tun könnte, um die Restaurierung der Fresken im Sommerspeisesaal von Lehnhaus möglich zu machen. Die DPS hat keine eigenen Gelder aber dank der Arbeit der Schwesterstiftung in Deutschland (einer der grössten Fördervereine in Sachen Denkmalschutz) wäre es vielleicht machbar. Ich war ganz aufgeregt, nicht allein durch die Möglichkeit der Hilfe sondern mehr durch die erste Anerkennung, die ich durch einen Fachmann erfahren durfte. Wir wechselten noch einige Mails und ich schickte verschiedene Dokumente und Bilder. Man hatte an eine indirekte Förderung durch die Denkmalakademie gedacht, die dann wiederum mit ihren Praktikanten, Studenten, mit Hilfe professioneller Restauratoren aus Polen die Arbeit hätten ausführen können. Mehrere Monate gingen vorbei und es wurde stiller und stiller, bis diese Woche der Bescheid kam, dass es nicht klappen wird. Ich dachte, vielleicht ist die Restaurierung der Fresken nicht wichtig genug, sodass keine Spenden beim DPS reinkommen.

Surfend auf der Homepage von DPS, finde ich kein einziges Wort von den Fresken der Lehnhausburg oder nur einen einzigen Hinweis über das Hirschberger Tal, sondern nur über das sehr umstrittene Projekt der „Bethauskirche in Rzasnik (Schönwaldau). Dies ist der Abbau von der Kirche unten im Bild und diese soll dann wieder im Park vom Schlosshotel Lomnitz aufgebaut werden. Der Saal hat eine Kapazität von mehreren hundert Personen, ist also ein sehr nützlicher Festsaal.

null

Ich hätte gut verstehen und verkraften können, dass die Fresken in der Lehnhausburg keine Priorität haben, weil man wichtigere Denkmäler erst retten möchte. Nur ist es für mich unbegreiflich, dass diese Bethauskirche, die ich persönlich für erhaltenswert am Ort Schönwaldau-Rasznik erachte, jetzt als Pseudodenkmal in die Hotelinfrastruktur als Kulturbegegnungsstätte der Lomnitz G.m.b.H eingegliedert werden soll unter dem Deckmantel, dass ein schlesisches Kulturgut dadurch gerettet wird. Zudem werden intensiv Spenden gesammelt, obwohl dies mit Kulturgutrettung nichts mehr zu tun hat. Diese Entscheidung des DPS, dies "kuriosium" sei zu fördern, kann man eigentlich nach Denkmalschutzkriterien gar nicht ernst diskutieren. Wer diese Entscheidung getroffen hat, ist in meinen Augen völlig inkompetent oder noch schlimmer.

Ein Denkmal ist nur eine historische Quelle. Eine ausgezeichnete Quelle, die ein neutrales und reales Zeugnis darstellt, was nicht zu leugnen ist. Ein Denkmal steht jedem Menschen offen, ob einfach oder gebildet. Es muss nicht erklärt werden, weil ein Denkmal für sich selbst spricht. Hier in Schlesien z.B. zeugen tausende kleine und grosse Denkmäler davon, dass dieses Land durch Generationen von Deutschen bewohnt war und zur deutschen Kultur gehört hat. Jahrelange politische Indoktrination und verfälschte Geschichtsschreibung war nutzlos, da diese stummen Zeugen überall in jeder Stadt und noch so kleinem Dorf noch immer vorhanden sind.Deshalb gefallen Diktatoren und totalitären Regimes Denkmäler nicht. Deswegen zerstörten (um nur ein Beispiel zu nennen) die Taliban die Buddhastatuen in Afghanistan. Der Tod eines Denkmals ist gleichzusetzen mit dem Tod eines Teils der lebendigen wahrhaftigen Geschichte. Der Tod eines Denkmals macht Platz für eine neue politisch angepasste Geschichtsschreibung.

Manche glauben, ein Denkmal sei etwas Schönes, Romantisches und denken dabei an alte Burgen und Schlösser. Andere katalogisieren Denkmäler in gut und schlecht.
Barock ist gut, Gotik ist besser und Moderne ist schlecht oder umgekehrt.
Denkmalschutz ist viel prosaischer und nicht eine Sache von Schönheit, Ästhetik, Romantik, von gut oder noch besser. Es gibt zwar wunderschöne Denkmäler aber es gibt auch andere. Auch Auschwitz ist ein Denkmal.

Ein Denkmal ist ein materialistisches Zeugnis der Geschichte und nichts mehr.

Die Bethauskirche von Rasznik, entfernt von ihrem ursprünglichen Standort, ist ihres historischen Zusammenhangs mit der Region beraubt und deshalb

KEIN DENKMAL MEHR!

Es wird zu einem Kuriosum degradiert, wie französische Schlösser, die in Amerika im Vorgarten eines Casinokomplexes wieder aufgebaut werden. Eigentlich vergleichbar, was jetzt mit dem Denkmal in Lomnitz geschieht.

null

Wer diese Entscheidung getroffen hat, kompromittiert durch seine Inkompetenz die ganze Deutsch-Polnische Denkmalstiftung und vermittelt den Eindruck, dass er nicht weiss, welches ihre Ziele sind, nämlich Denkmäler in erster Linie zu schützen und den Erhalt zu fördern. Oder ist es das Ziel, Freunden ein Geschenk zukommen zu lassen?

Ich weiss, dass das Argument, die Kirche sei am eigentlichen Standort nicht mehr zu retten, falsch ist.
Seit ich hier wohne, habe ich versucht, die Öffentlichkeit für die Rettung der Kirche zu sensibilisieren. Von Anfang an habe ich jeden Besucher, von dem ich annahm, dass er Interesse an meiner Idee zur Rettung der Bethauskirche und anderer alter Schlösser haben könnte, auf extra Jeeptouren mitgenommen und sie informiert in der Hoffnung, der Funke würde überspringen, und zwar auf den Herrn Denkmalschützer, Frau Elisabeth von Küster ( was sie jetzt leugnet) und Mitglieder vom VSK (Verein für schlesische Kunst und Kultur). Bis 2008 war die Bethauskirche für niemanden ein Thema. Ich war froh, als ich hörte, dass Frau von Küster sich für die Bethauskirche nun auch interessierte, weil ich dachte mit ihrer Energie und Kontakten hätte ich einen Mitstreiter erster klasse gefunden.
Tatsache ist, dass Frau von Küster einen wohl nicht sehr überzeugenden Brief nach Wroclaw geschrieben hat. Dabei ist es geblieben. Die Vermutung liegt nah, dass schon zu diesem Zeitpunkt der Plan vorhanden war, die Kirche für Lomnitz zu bekommen.

Es wäre sicher möglich gewesen, mit der grossen Summe, die jetzt für den Wiederaufbau in Lomnitz budgetiert ist, die Kirche auch vor Ort zu retten. Es hätte gesetzliche Möglichkeiten gegeben, sie im Denkmalschutzregister aufzunehmen.
Die Erhaltung aber erstmal als nicht förderungswürdig darzustellen, weil das Denkmal zu wertlos erachtet wurde, und kurz danach, peinlich genug, für so wertvoll und förderungsfähig zu erklären, dass man sie ausgerechnet nur im Schlosspark von Lomnitz retten kann, soll nur ein kleines Detail sein, was plötzlich nicht mehr wichtig scheint. Jetzt stellt man dieses Kuriosum auf die Hompage vom DPS gleichwertig neben die Fachwerkkirche in Schweidnitz.

Man sagte, in Rasznik würde der neu restaurierte Bau bestimmt vandalisiert.
Ich sage nein. Ein Präzedenzfall ist die kleine gotische Kirche in Liebenthal.
Sie wurde restauriert, obwohl sie sehr einsam steht. Seit Jahren unberührt von Vandalen. Dort war man klug genug, die Einwohner und die Kirche in den ganzen Prozess mit einzubinden. Mit der Bethauskirche in Rasznik hätte man das noch besser machen können, denn dort gibt es keinen Gemeindesaal.

Das Entfernen von der Bethauskirche ist ein schlimmes Signal an die Vandalen und Kulturräuber. Elisabeth von Küster sagt, dass sie die Bethauskirche gesichert, dadurch gerettet hat und in Lomnitz wieder aufbauen lässt. Mit gleichem Recht wird ein Kulturräuber sagen können, ich habe dieses Renaissanceportal aus einer Schlossruine gesichert und an meinem Schloss wieder angebracht.

Die Entfernung der Bethauskirche ist kein Einzelfall. Überall in Schlesien wurden Teile, sogar ganze Gebäudekomplexe weggenommen und woanders auf einer kleinen Fläche wieder zusammengebaut. Es macht ganz Schlesien ärmer und schaler. Nur an einigen Stellen entsteht eine Konzentration von Relikten und Kuriosa.
Es wird immer wenigere Anreize geben, Schlesien zu bereisen und zu entdecken.

Das Förderungsgremium von der „Konferenzraum-Bethauskirche“ ist ein Zeichen, dass die Fördergeldmafia mehr und mehr an Einfluss gewinnt und fast eine enge, geschlossene Sekte geworden ist „man kennt sich“. Der Mechanismus ist deutlich. Es steht eine bestimmte Summe Geld zur Verfügung. Insider wissen zuerst wie viel Geld vorhanden ist und informieren die Privilegierten. Diese fangen dann sofort an, ihre Anträge vorzubereiten. Meistens ist dann schon die vorhandene Summe an Fördergeldern mit diesen Anträgen ausgeschöpft. Dann kommt die offizielle Ankündigung und von überall kommen die Anträge, die auch in der Administration bearbeitet werden. Die Administration bearbeitet die Anträge objektiv und wird z. B. 500 Anträge positiv beurteilen. Aber es gibt nur Gelder für 200 Anträge, da schon alles Geld von den privilegierten Anträgen abgedeckt wurde. Jetzt beginnt die Arbeit der Lobby und der Politik. Es gibt viele ungesunde Verflechtungen. Es ist bekannt, dass ein Verwalter der für verschiedene Schlösser tätig ist, oder Inhaber einer grossen Firma, die Denkmale restauriert, auch einen Sitz in der Kommission hat, die dort einseitig bestimmen, wer gefördert wird oder nicht. Dann gibt es auch noch die gepamperten Professoren und Doktoren. Das ist ein Krebsgeschwür, das in allen Gebieten, wo Fördergelder verteilt werden, um sich greift. Wer keine Fürsprecher hat in dem Verteilungsraum, bekommt nie Fördergelder.

Ausserdem bin ich Flame, kein Pole, kein Deutscher und dadurch, dass ich kein diplomatisches Geschick habe und die Kunst zur Intrige nicht kenne, habe ich ein zusätzliches Handicap.

Ich habe in die Rettung von Lenno fast mein ganzes Vermögen investiert.
Abgesehen von einer sehr netten anonymen Dame, von der ich nur den Vornamen kenne und die 3000 ¤ für die Renovierung der Fresken gespendet hat, habe ich in den 10 Jahren und eben soviel gestellten Anträgen, noch keinen und wäre es noch so ein kleiner Betrag von der öffentlichen Hand bekommen.

Meinerseits rette ich nicht nur alleine Lehnhaus, sondern ich halte es auch offen für das Publikum. Selbst, wenn ich nicht zu Hause bin, ist im Lehnhaus immer eine Pforte geöffnet und die Leute können frei hereinkommen. Jedes Jahr organisiere ich Feste und Konzerte. Lehnhaus fungiert dabei als Sammelhaus für das umliegende Dorf. Ich empfange Gruppen und Schulklassen meist gratis. Nur bei organisierten Reisegruppen verlange ich Geld für die Führung und das Essen. Irgendwo hatte ich die Hoffnung, dass meine konsequente Arbeit geschätzt und die öffentliche Hand, Personen und Behörden auf mich aufmerksam würden. Ausser von einigen Blitzbesuchen ist keiner vom Denkmalschutz, die immer den Mund voll nehmen, interessiert. Vielleicht sind meine Küche und die Übernachtungsmöglichkeiten nicht anspruchsvoll genug.

Jetzt fehlt mir das Kapital und mit Schmerz muss ich ansehen, dass ich sogar den Unterhalt des Gebäudes nicht so ausführen kann wie es nötig wäre.
Wäre die Förderung nach objektiven und Denkmal relevanten Kriterien erfolgt, dann hätte ich mich auch weniger um die Bausubstanz kümmern müssen und hätte mein privates Geld in bessere Infrastruktur investieren können. Das dadurch erzielte Einkommen hätte dann wieder für den Unterhalt des restaurierten Denkmals verwendet werden können.

Dies sind meine Gedanken und Argumente zur derzeitigen Denkmalpflege in Schlesien. Dennoch nehme ich die Gelegenheit wahr, auf die erhaltenswerten Fresken im Speisesaal des Lehnhaus hinzuweisen. Für eine diesbezügliche Spende bin ich äusserst dankbar.

Bank BZ WBK IV Oddzial ul. Jasna, 58-500 Jelenia Gora
PL 79 1090 1708 0000 0001 0690 7586
Meldung :Fresken Lehnhaus,

Bis jetz;
3000 Euro,Eine genereuse spende , von eine dame nur vorname bekannt. Die sahl wird nach ihre ehre diese vorname tragen.
1260 Euro, gespendet in unsere schatzbukse.
410 Euro Individuele spende durch mitglieder besuchgruppen
2800 Arkadia, Ausgabe studentenarbeit und material 2007.
250 Euro Bank uberweisung. Anoniem

Jede spende von 1000 euro bieten wir sie eine ubernachtung gratis an fur Zwei personen im Lehnhaus gasteverbleib.

Nirgends shoner und gesunderes wie in Lahnhaus.

Oder/und leiten sie der link unseren blog weiter an all ihre bekannten. Einfach volgenden link kopieren und auf eine mail an ihre bekannten kleben.

www.vanhauwaert.org/luk/


Vielen dank

Luk Vanhauwaert
Category: Algemeen
Posted by: luk
Im 18. Jh. kam das Reisen in Mode – jedenfalls unter den Menschen, die genügend Zeit und die nötigen finanziellen Mittel besaßen. Griechenland, das damals Teil des Osmanischen Reiches war und von Westeuropäern bis dahin nur selten besucht worden war, entwickelte sich zum Anziehungspunkt für Altertumsforscher und Architekten
Wichtig fur die kunst und Kultur des 18th Jahrhunderd war die entdekung von pompeji.
Neue Erkenntnisse über die Praktiken der antiken Baumeister erbrachten Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst

null

Nach damalische herschende mode wird die innendekorationen von wichtige bauten ausgefuhrt mit wandmalereien in Pompejanischen Styl.
Bei mein wissen sind nur in Lehnhaus wandmalereien in diesen styl in Heutigen Polnische teil von Niederschlesien enigermassen erhalten geblieben.
Weil die motive nicht selten von erotischen art waren werde fiele vernichted in der zeit des Preusisches peitismus.
So auch in Lehnhaus, aber nur teilweise. In Lehhaus werden sie uberputzt mit lehmputz und die Saal wird wiederbemalt mit neue wertlose banale und wenig kwalitatsfolle wandmalerei.

null

Dies wahrscheinlich nach anlass eine heirat, weil an die decke wirden Zwei waffen mitt angemalt. Die waffen die naturlich eine historischen wert haben wirden mit die sogenannte transfert-technik gesichert.

null

Danach werde die Lehmputz abgebikt um die Original wandmalereien fei zu legen.

null

An die wande war dass siemlich einfach. Auch die restaurierung des fresken wird mit grosse wahrscheinlichkeit sicher, an die wande fur 100 procent gelungen. Die motive sind an die 4 maueren symetrisch, und dort wo an ein wand ein motiv nur sehr swach lessbar ist, ist dass selbder motiv an eine anderen wand gut erhalten.

null

Die decke von die kupula ist ein sweriger sache weil dort Ist nicht uberputzt geworden nur sind dort die malereien abgescheuert und ubermallt. Mann kann aber doch nog die guirlandes, fabeltieren und grifoenen swach anerkennen.

null

Die freileg arbeit ist ausgefuhrt durch die studenten von die Akademie aus Krakau. Wir hatten die mochligkeit weil eine praktikumreise der studenten nach italien nicht durging.
Mittels abdekkung von Material, verbleib und eine spende an die shule konnten wir uber ihre hilfe zu verfugen.
Dass war Beinah 4 jahre zuruck. Wir haben Leider jetz nicht mehr diese mochligkeit und stellen immer antrage fur forderung die leider immer wieder abgelehnt werden.
Jetz haben wir gute hoffnung auf die hilfe von die Deutsch-polnische stiftung rechnen zu konnen und auch wieder ist ein antrag an Kulturabteilung von Marchalambt unterwegs.
Wann dass wieder nicht gelungen soll wirden wir langsam ratloss.
Category: Algemeen
Posted by: luk
null

In der nacht sind raubern dass schloss eingedrungen. Sie haben mit brech eisen die tur zu kaminsahl inm schloss offengebrochen und unseren Spendeschlosschen mit inhalt, geschatz Beinah 1000 Euro, mitgenommen.
Die inhalt des sparschloss waren spenden unseren gaste des vergange monaten fur die restaurierung des fresken in die sommeresssahl.
Die dieben mussen mit zwei gewesen sein um dass sandstein spendekastchen dass auch mitgenommen ist, und 30 Kg wiegt, zu verschleppen.
Polizei hatt Spuren gesichert aber gebt mir wenig hofnung.

In de nacht zijn dieven het kasteel binnengedrongen, hebben met breekijzer zich toegang verschaft tot de openhaardzaal en hebben ons spaarvarkem met inhoud, geschat mischien 1000 Euro, meegenomen.
De inhoud van het spaarvarken waren spenden die gasten de voorbije maanden achterlieten voor de restauratie van de wandfresco's in de voormalige zommer eetzaal.
De dieven moeten met minstens twee zijn geweest om het zandstenen spaarkasteel, dat ook verdween en meer dan 30 weegt, te verslepen.
De politie heeft inbraaksporen en vingerafdrukken gevonden maar geeft mij weinig hoop dat iets zal worden teruggevonden.

11/10: Memento mori

Category: Algemeen
Posted by: luk

Je kan er niet naast kijken. Overal, langs kleine verlaten kronkelwegen, naast de drukste gewestwegentot zelfs langs de autowegen toe, zie je gedenkkapelletjes staan ter gedachtenis aan een verongelukt familielid.
Sommige zijn ware naieve kunststukjes. Ik zal regelmatig, diegene die ik tegenkom, fotograferen en hier posten. Tevens als gedankenis hoe het aardse leven snel kan afgelopen zijn.
Een raadsel, In Polen heersen de strengste wetten tegen onder invloed rijden en Polen kent ook de strengste snelheidbeperking maar nergens verongelukken er zoveel mensen als hier.




Category: Lenno
Posted by: luk
Nu al voor de vierde maal organiseerden wij de open monumentendagen op Lenno. Vorige jaren had op de binnenplaats een volksfeest plaats en in het kasteel een tentoonstelling met concerten klasieke muziek.
Dit jaar besloten wij om alleen het kulturele deel te behouden en het volksfeest te verplaatsen naar het begin van het jaar.

Dit jaar waren burchten en versterkte plaatsen het thema. In de grote bovenzaal toonden wij een fototentoonstelling met foto's van Frieda Vanhauwaert van de burcht Lenno, vlak naast het kasteel en van Burcht Oybin, gelezen in het zusterstadje van Wlen. Onderstaand beeld toont de opening van de tentoonstelling.
null

Het welkoms-en openingswoord uitgesproken door Luk Vanhauwaert behandelde het thema monumentenzorg.
In tegenstelling tot algemeen gedacht heeft monumentenzorg niets vandoen met de zorg om wat schoon is te bewaren, maar is de zorg om de monumenten slechts ingegeven door de bekommernis om de materiele bronnen van onze kultuur en beschaving voor het nageslacht te bewaren. Monumenten zijn tastbaar en voor iedereen aanschouwelijk en dat maakt ze kwetsbaar, niet alleen erosie vooruitgang en verwaarlosing bedreigen hun bestaan maar ook autoritaire an totalitaire machthebbers die graag de geschiedenis willen naar hun hand zetten of herschrijven zijn ze soms een doorn in het oog. Denken we maar aan de vernietiging van de Boedha beelden door de taliban of hier in Silezie bij de verdrijving van de oorspronkelijke duitse bewoners tevens de vernietiging van alle aanwezigheidskenmerken van Duitse kultuur om des te makkelijker te kunnen beweren dat de gebiedsroof een terugkeer van de slavische oorspronkelijke bewoners naar hun herwonnen vaderland was.
Rechts van mij op de foto ziet U de directrice van ons kultuurhuis, Mevrouw Anja Komsta een altijd zeer gewaardeerde medewerkster aan ons feest.
null

Aanwezig waren de Heer Landraad Artur Zich (rechts op de foto) van ons regiogebied "Lwowecki" en de Heer Burgemeester van ons stadje Wlen, Bogdan Moscicki, die enige vleiende woorden van bewondering voor ons werk uitten.
null

En dan kwamen zoals traditioneel de leerlingen van de muziekschool Jelenia Gora, " Panstwowa Szkola Muzyczna I i II stopnia im. Stanislawa Moniuszki" ons feest opluisteren...
null

....Ik had wat, Echter zoals op de foto's te zien is, onnodige angst, of de opkomst wel voldoende zou zijn nu we het volksfeest afgesplitst hadden. Maar tot mijn grote vreugde lieten de mensen van Wlen mij niet in de steek. Er waren zitplaatsen te kort.
null

Diegenen die geen plaatsje gevonden hadden konden even in onze nieuw geopende cafetaria verpozen en wachten op de tweede reeks concerten.
null

Aan het einde werden nog eens speciaal de twee meest getalenteerde studenten in de bloemetjes gezet tesamen met hun begeleider de Heer Krzysztof Gotartowski
null

Pragne tez podziekowac moim wspolpracownicom, ktore, mimo, ze inni sie bawia, do konca, bez marudzenia robily wszystko, aby nasi goscie czuli sie dobrze. Chce szczegolnie goraco podziekowac osobie, ktora od poczatku tworzy bardzo wazny element dla naszego sukcesu-P. Ani Komsta, ktora zawsze znajduje adekwatne slowa do miejsca i chwili tak aby zdynamizowac cale przesiewziecie i zawsze sluzy pomoca. Wazna osoba, ktorej jestem bardzo wdzieczny, jest P. Zofia Stachewicz , to ona dla nas pracuje ze Szkola Muzyczna i oczywiscie bez tych uczniow i nuczycieli oraz Pan dyrektorek Urszuli Borkowskiej i Miroslawy Hejne nasza imreza bylaby jak lustro bez blysku. Tatianie Cariuk i Friedzie Vanhauwaert za bezinteresowne wystawy fotograficzne. Dziekuje wladzom gminy Wlen i Powiatu Lwowek Slaski, ktore przez ich pozytywne zainteresowanie bardzo mnie stymuluja.
I naturalnie wszystkim przyjaciolom Lenna, z miasta i gminy Wlen, tej cichej wiekszosci, ktora od poczatku sympatycznym okiem patrzy na moja prace pozytywnie, i za kazdym razem jak cos organizuje przychodzi w takiej ilosci, ktora zawsze mnie zadziwia. Dziekuje P. Katarzynie Kotolowskiej i P. Stanislawowi Mrowce oraz wszystkim radnym powiatowym i gminnym i soltysom, ktorzy zechcieli zaszczycic Lenno swoja wizyta.
Panstwa frekwencja utwierdza mnie w przekonaniu, ze musimy organizowac tego rodzaju spotkania dla Wlenian.



Category: Algemeen
Posted by: luk
Wijnslakken komen hier in grote gatalen voor. Meest zijn ze zichtbaar in mei. Op een vochtige regendag moet je goed uitkijken waar je loopt.
Ik krijg telkens een "slecht geweten" schokje als het weer eens kraakt onder mijn bottinnen.

null

Als de slakken zich vertonen, komen ook de dorpsvrouwen in aktie. Voor de arme gezinnen is de opbrengst van de slakkenjacht een broodnodige bijdrage aan het gezinsbudget, zeker wanneer de voorbije winter alle reserves opslokte en er kleine leningen terug te betalen zijn.

20100315-slak3blog.jpg

Aan de lantaarnpalen hangen briefjes met de koopsom en het adres van het kooppunt waarheen de slakken naartoe kunnen worden gebracht. Zeer lang bleef de aankoopprijs voor 1 Kg Slak zeer stabiel. 1 Zloty, ongeveer 10 frank per kilogram.
Dit jaar was er wat ongewoons aan de gang. De Koopprijs per kilo werd op de briefjes aan de lantaarnpalen met snel opeenvolgende regelmaat aangepast.
Uiteindelijk is de aankoopprijs; kilo gevangen slak, dit jaar geklommen tot de nooit geziene rekordhoogte van 3,5 Zloty.
Wat kan daarvan de reden zijn? Ik vermoed weiniger aanbod. De algemene welvaart in Polen stijgt razendsnel. Alsmaar meer mensen vinden werk en hebben de slakkenjacht niet meer nodig. Mischien in niet al te lange toekomst verdwijnen de slakkenjaagsters uit het Meimaandbeeld van mijn dorkje.


20100315-slak2blog.jpg
Category: Algemeen
Posted by: luk
Nog nooit sinds ik hier woon zulke een lange en strenge winter meegemaakt. Pas enige dagen geleden is de zon eindelijk gaan schijnen en is de winter geweken.
Nu spat plots, in een enkel moment, de natuur open.
Het zal een korte lente maar hopelijk een lange zomer worden.
Wij hebben volledig ons gastenverblijf hernieuwd en plannen binnenkort de opening van een koffiehuisje.
Laat een mailberichtje achter mocht je ons willen bezoeken of op Lenno willen overnachten.

Verder lezen van eerdere berichten